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	<title>Bioguia Mallorca &#187; ecological ideas</title>
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	<description>Das ökologische Portal der Insel</description>
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		<title>&#8220;Intelligenter Schwamm&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 23:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Gerät mit dem Namen &#8220;Smart Sponge-Intelligenter  Schwamm&#8221; ist  die neueste Waffe im Kampf gegen die Wasserverschmutzung. In Long Beach, Kalifornien, wurde der   intelligenten Schwamm eingestzt, um  die  Verschmutzung von den fast 4.500 Tonnen Abfall zu reingen die jedes Jahr in die Gewässer der  Stadt gelangen,  das meiste davon in den  Los Angeles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/schwamm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-353" style="margin: 7px;" title="schwamm" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/schwamm-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein neues Gerät mit dem Namen &#8220;Smart Sponge-Intelligenter  Schwamm&#8221; ist  die neueste Waffe im Kampf gegen die Wasserverschmutzung.</p>
<p>In Long Beach, Kalifornien, wurde der   intelligenten Schwamm eingestzt, um  die  Verschmutzung von den fast 4.500 Tonnen Abfall zu reingen die jedes Jahr in die Gewässer der  Stadt gelangen,  das meiste davon in den  Los Angeles River nach starkem Regenfällen.</p>
<p>In Long Beach wurden seit 2004 bereits 2000 Schwämme in den Gullys  ausgelegt die   gefährliche  Chemikalien neutralisieren und Schutt abfangen, bevor sie in den den Ozean gelangen.</p>
<p>(ABC News)</p>
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		<title>Sauberer Strom in Norwegen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_de]Eco News[/lang_de][lang_en]Eco News[/lang_en][lang_es] noticias eco[/lang_es]]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstes Osmosekraftwerk der Welt läuft Der norwegische Energiekonzern Statkraft hat erstmals ein Osmosekraftwerk in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt die Kraft, die aus dem Druckunterschied zwischen Süß- und Salzwasser entsteht. Noch ist die Leistung minimal, doch die Betreiber sagen dem Prinzip eine große Zukunft voraus. Tofte &#8211; In Anwesenheit von Kronprinzessin Mette-Marit hat der staatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erstes Osmosekraftwerk der Welt läuft</h2>
<p><strong>Der norwegische Energiekonzern Statkraft hat erstmals ein Osmosekraftwerk in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt die Kraft, die aus dem Druckunterschied zwischen Süß- und Salzwasser entsteht. Noch ist die Leistung minimal, doch die Betreiber sagen dem Prinzip eine große Zukunft voraus.</strong></p>
<p>Tofte &#8211; In Anwesenheit von Kronprinzessin Mette-Marit hat der staatliche Energieversorger Statkraft am Dienstag die Anlage eröffnet. &#8220;Wir glauben, dass Osmosekraft ein wichtiger Teil im weltweiten Energiemix werden wird&#8221;, sagte Statkraft-Chef Baard Mikkelsen bei der Vorstellung der neuen Anlage an der Südspitze des Oslofjords in Tofte, rund 60 Kilometer südlich der Hauptstadt. &#8220;Salzwasser allein wird die Welt allerdings nicht retten.&#8221;<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,grossbild-2005645-663237,00.html"></a><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,grossbild-2005645-663237,00.html"></a><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,grossbild-2005645-663237,00.html"></a></p>
<p>Kleine Anlage, große Pläne: Der in Tofte erzeugte Strom reicht für eine Kaffeemaschine, in Zukunft könnte die Technik den halben Energiebedarf der EU decken</p>
<p>© DPA</p>
<p>Basierend auf dem physikalischen Prinzip der Osmose werden durch den Aufbau von Wasserdruck in dem Kraftwerk Turbinen angetrieben, die sauberen Strom erzeugen. Der Druck entsteht, weil Süßwasser aus einer Flussmündung durch eine einseitig durchlässige Membran in Salzwasser drückt, dieses aber nicht auf die andere Seite ausweichen kann.</p>
<p>Dank der Kraft der Osmose kann &#8220;Energie nicht gegen die Natur, sondern mit der Natur&#8221; erzeugt werden, erläuterte Statkraft-Entwicklungschef Sverre Gotaas. Als Abfallprodukt entsteht lediglich Brackwasser, in dem Süß- und Salzwasser vermischt sind. Manche Umweltschützer fürchten allerdings, dass die Abwässer das ökologische Gleichgewicht im Wasser rund um das Kraftwerk verändern könnte. Tatsächlich ist das Prinzip der Osmose im Alltag weit verbreitet: Zum Beispiel nehmen Bäume durch Diffusion Wasser auf. Beim Pökeln von Lebensmitteln wird das darin enthaltene Wasser entzogen und so die Haltbarkeit verbessert. Industriell wurde das Prinzip bisher etwa in Entsalzungsanlagen genutzt. <a href="http://wissen.manager-magazin.de/wissen/static/hilfe.html"></a></p>
<p>Da als Ausgangsstoffe für die Energiegewinnung nur Süßwasser und Salzwasser notwendig sind, könnten solche Anlagen etwa überall dort entstehen, wo Flüsse in Ozeane fließen. &#8220;Sogar Länder, die weder Öl noch Kohle oder Berge haben, könnten ihre eigene Energie gewinnen&#8221;, sagte Rasmus Hansson, der norwegische Chef der Umweltorganisation WWF. &#8220;Es ist sehr schön, wenn die Industrie die Natur nachahmt&#8221;, fügte er hinzu.</p>
<p>Noch hat die neue Technik vergleichsweise geringe Kapazitäten. Die neue Osmoseanlage in Tofte, die in einer alten Papiermühle eingerichtet wurde, liefert derzeit gerade genügend Energie, um Kaffee zu kochen. Um die Effizienz zu steigern, muss deren technisches Herz, die Membranen, weiterentwickelt werden. Nach neuestem technischen Stand, der in Tofte erst später zum Einsatz kommen soll, können pro Quadratmeter dieser einseitig durchlässigen Trennwände etwa drei Watt Energie erzeugt werden, fünf Watt wäre das Ziel. Statkraft begann nach eigenen Angaben in den späten 90er Jahren mit der Entwicklung und erreichte damals eine Membraneffizienz von 0,01 Watt pro Quadratmeter.</p>
<p><em>manager-magazin.de mit Material von afp, reuters und ap</em></p>
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		<title>Insel Samsö macht es uns vor</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_de]Eco News[/lang_de][lang_en]Eco News[/lang_en][lang_es] noticias eco[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]innovative Ideen[/lang_de][lang_en]ecological ideas[/lang_en][lang_es]ideas innovadoras[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[wo anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Der hohe Norden zeigt es vor Eine Öko Insel macht auf sich aufmerksam. So kann es aussehen. Samsö in Dänemark hat es gemacht. Politik und Einwohner haben Hand in Hand gearbeitet haben. Windkraft, Sonnenkollektoren und Biomasse versorgen die Insel und ihre 4200 Einwohner mit Energie. 1997 wurde Samsö von der dänischen Regierung zur &#8220;Insel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der hohe Norden zeigt es vor</strong></p>
<p>Eine Öko Insel macht auf sich aufmerksam. So kann es aussehen. Samsö in Dänemark hat es gemacht. Politik und Einwohner haben Hand in Hand gearbeitet haben.</p>
<p>Windkraft, Sonnenkollektoren und Biomasse versorgen die Insel und ihre 4200 Einwohner mit Energie. 1997 wurde Samsö von der dänischen Regierung zur &#8220;Insel der erneuerbaren Energie&#8221;erklärt. Man hatte sich das Jahr 2008 als Ziellinie auf dem Weg zum  klimafreundlichen Wirtschaften gesetzt. Doch Samsö erreichte das Ziel schon nach wenigen Jahren. Das lagt vor allem am Engagement der einzelnen Bürger, die das Projekt mit Begeisterung unterstützen.</p>
<p>Die Bürgen der Insel Samsö gingen noch weiter.</p>
<p>Erik Anderson ein sechzigjähriger Biobauer, erwarb Anteile an einem Windrad, baute ein hundertprozentiges Bio-Haus, betreibt seine Traktoren, sein Auto mit Rapsöl. Er stellt dies selber her, auf seinen Feldern wächst der Raps, der er zu Biokraftstoff verarbeitet, den Rest fressen die Tiere. Viele Einwohner der Insel haben Anteile an der Windrädern erworben, somit haben sie auch noch ein Einkommen. Brian Kjär hat sogar ein eigenes Windrad und versorgt sich selber, er ist unabhängig vom öffentlichen Stromnetz.</p>
<p>Nicht alle Einwohner sind solche Idealisten. &#8220;Einige waren am Anfang sehr skeptisch&#8221;. Aber sie haben gesehen, dass sie an dem Projekt sehr eng beteiligt werden und dass sie obendrein noch Geld sparen können. Der Erfolg zeige sich am gewaltigen internationalen Interesse an Samsö, berichtet der Umweltaktivist. &#8220;Tausende Politiker und Experten&#8221; aus der ganzen Welt von Japan über Südafrika bis hin zu den Niederlanden oder Schweden seien bereits zu Besuch gekommen, um das Modell aus der Nähe zu betrachten.</p>
<p><strong>Was Bedeutet das für Mallorca </strong></p>
<p>Sicher Mallorca ist um einiges Größer als die kleine Insel Samsö. Dies sollte uns nicht abhalten es hier umzusetzen. Gerade wir, wir leben vom Tourismus, die Insel soll erhalten werden. Die unvergleichliche Natur, noch ist es nicht zu spät. Man könnte noch mehr Sonnenkollektoren aufstellen. Die Häuser damit ausstatten, die alten Windräder aktivieren, modernisieren, neue aufstellen. Bio Häuser bauen, Energie sparen im Winter sowie im Sommer. Das Wasser von den vielen Klimaanlagen nutzen. Statt den großen Pools, Biotope mit Schwimmbereichen anlegen, hier könnte das Brauwasser gereinigt werden, somit kann man es wieder verwenden.</p>
<p><strong>Also gehen wir es an, machen wir Mallorca und ihre Schwesterinseln zu 100% ÖKO</strong></p>
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		<title>Plastiktüten Verbot auf Formentera</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
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		<category><![CDATA[[lang_de]Das tun wir bereits[/lang_de][lang_en]What we already do[/lang_en][lang_es] lo que hacemos ya[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]innovative Ideen[/lang_de][lang_en]ecological ideas[/lang_en][lang_es]ideas innovadoras[/lang_es]]]></category>
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		<description><![CDATA[Formentera sagt  adiós zu Plastiktüten Biooabbaubare Tüten kommen in die Läden von Formentera, einer kleinen balearischen Insel vor Ibiza. Formentera ist somit Pionier in der kompletten Abschaffung der Plastiktüte Es wurden 700.000 bioabbaubare Plastiktüten an alle Geschäfte verteilt Marta Vázquez &#124; Formentera Die undurchsichtigen oder transparenten Plastikbeutel, die wir  jeden Tag beim Einkafen erhalten  ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Formentera sagt  adiós zu Plastiktüten</h2>
<p>Biooabbaubare Tüten kommen in die Läden von Formentera, einer kleinen balearischen Insel vor Ibiza.</p>
<ul>
<li>Formentera ist somit Pionier in der kompletten Abschaffung der Plastiktüte</li>
<li>Es wurden 700.000 bioabbaubare Plastiktüten an alle Geschäfte verteilt</li>
</ul>
<p><em>Marta Vázquez</em> | Formentera</p>
<p>Die undurchsichtigen oder transparenten Plastikbeutel, die wir  jeden Tag beim Einkafen erhalten  ist eine hochgiftige und  umweltbelastende Angelegenheit.</p>
<p>Noch vor weniger als 1% der Taschen, die in den Geschäften verteilt werden  werden auch tatsächlich recycelt, auch wenn es mehr kostet Geld,  einen neuen Beutel  zu produzieren , als es zu wiederverwerten Es wird geschätzt, dass in die Ozeane Flüsse, Seen und Meere jährlich etwa 8.000 Millionen Tonnen Plastiktüten gelangen.</p>
<p>Diese haben die unangenehme Angewohnheit, die Kanalisation und Wasserkanäle zu verstopfen   und  ist eine Gefahr auch für einen großen Teil des marinen Fauna, das die Plastikbeutel wegen  seiner  Struktur und Transparenz   mit organischen Stoffen wie Quallen, verwechseln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entsalzungsanlagen</title>
		<link>http://www.bioguiamallorca.com/2010/01/muster-g/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_de]innovative Ideen[/lang_de][lang_en]ecological ideas[/lang_en][lang_es]ideas innovadoras[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[wo anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Technik zur Wasserentsalzung Von Michael O. R. Kröher Oben, am Auslass der durchsichtigen Glasröhren, wird der Methangehalt im Gasabfluss gemessen. Den gilt es zu optimieren. Denn das Biogas lässt sich entweder als Energieträger direkt nutzen oder gewinnbringend verkaufen. Die Methode könnte eines der größten Probleme der Wasseraufbereitung lösen: ihren hohen Energiebedarf. Neue Technik zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Neue Technik zur Wasserentsalzung</em></p>
<p><em>Von <a href="mailto:michael_kroeher@manager-magazin.de,%20mm-lesermail@manager-magazin.de">Michael O. R. Kröher</a> </em></p>
<p>Oben, am Auslass der durchsichtigen Glasröhren, wird der Methangehalt im Gasabfluss gemessen. Den gilt es zu optimieren. Denn das Biogas lässt sich entweder als Energieträger direkt nutzen oder gewinnbringend verkaufen. Die Methode könnte eines der größten Probleme der Wasseraufbereitung lösen: ihren hohen Energiebedarf.</p>
<p><strong>Neue Technik zur Wasserentsalzung</strong></p>
<p><strong>Osmose: </strong>Das Prinzip ist bekannt aus der Natur. An halb durchlässigen Membranen, wie sie zum Beispiel lebende Zellen umgeben, entsteht ein Druck. Der führt zum Konzentrationsausgleich von Salzen oder anderen gelösten Stoffen auf beiden Seiten der Membran. Neue technische Membranen: Moderne Kunststofffolien mit hochgradig feinen Poren halten hohen Druck aus. Sie lassen nur die winzigen Wassermoleküle durch.</p>
<p><strong>Umkehrosmose:</strong> Mit diesen neuen Membranen und mit starken Pumpen lässt sich Meerwasser sehr viel preiswerter und umweltfreundlicher entsalzen als mit ölbeheizten Destillationsanlagen, die seit Jahrzehnten vor allem am Persischen Golf eingesetzt werden. Als Rückstand bleibt auch hier eine konzentrierte Salzlake</p>
<p>© manager magazin</p>
<p>&#8220;Mit diesem Verfahren hält gerade die Biotech Einzug in die Wasserbranche&#8221;, sagt Gottlieb Hupfer. Der CEO der mittelständischen Envirochemie, ein stämmiger Schnauzbartträger, neigt nicht zu visionärem Übermut. Aber mit den neuen Technologien, wie sie in seiner Firma und von anderen deutschen Wasseraufbereitern vorangetrieben werden, &#8220;haben wir einen Entwicklungsvorsprung zum Wettbewerber aus den USA von 15 Jahren&#8221;, glaubt Hupfer, der auch beim VDMA für die Fachabteilung Wasser- und Abwassertechnik spricht.</p>
<p>Auch Jens Papperitz, Vice President für Marketing und Strategie bei Siemens Water Technologies, sieht die gesamte Branche im Aufwind &#8211; und ein sich radikal veränderndes Geschäftsmodell: &#8220;Durch die Biogasproduktion kann die Wasserwirtschaft vom Energieverbraucher zum -lieferanten werden.&#8221;</p>
<p>Dies ist eine frohe Botschaft für all die Dürstenden in der Dritten Welt, für die Nahrungsmittel-, die Papier- und alle übrigen wasserintensiven Industrien in trockenen Ländern wie Israel, Australien oder den Golfstaaten. Denn aufwendige, aber ergiebige Verfahren zur Wassergewinnung wie etwa die Meerwasserentsalzung &#8211; bisher wegen des hohen Energiebedarfs oft zu teuer &#8211; könnten sich künftig rentieren. Vorausgesetzt, die Desalinierung wird mit der Abwasseraufbereitung, bei der Biogas anfällt, gekoppelt.</p>
<p>Auch die Effizienz der Entsalzungsanlagen selbst hat sich durch neue Technologien sprunghaft verbessert. Das Entsalzen von 1000 Litern Meerwasser kostet nur noch zwischen 60 und 80 Cent.</p>
<p>Das neue Verfahren heißt &#8220;Reverse Osmose&#8221;: Pumpen pressen Salzwasser gegen eine nahezu undurchlässige Membran &#8211; die Poren dieser Kunststofffolie messen maximal einen Nanometer (erst zehn Milliarden Poren ergeben ein Loch von der Größe dieses i-Punktes). Diese Membran hält die Salzionen zurück, lässt jedoch die kleineren Wassermoleküle passieren.</p>
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		<title>Kaufhauskette gegen Plastiktüten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Eco News[/lang_de][lang_en]Eco News[/lang_en][lang_es] noticias eco[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]innovative Ideen[/lang_de][lang_en]ecological ideas[/lang_en][lang_es]ideas innovadoras[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Forschungen haben Plastikersatz aus Kartoffelstärke, Zucker hervorgebracht. Allerdings ist die Plastiklobby noch sehr stark, Arbeitsplätze, Millionen von Umsätze würden verloren gehen, so die Befürworter von Plastik. Mittlerweile werden immer mehr Warenhaus- und Supermarktketten selbst aktiv. Carrefour verteilt kostenlos Einkaufstaschen die mehrfach benutzt werden können. Ab 2010 gibt es kostenpflichtige Öko Taschen. Durch diese Maßnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Forschungen haben Plastikersatz aus Kartoffelstärke, Zucker hervorgebracht. Allerdings ist die Plastiklobby noch sehr stark, Arbeitsplätze, Millionen von Umsätze würden verloren gehen, so die Befürworter von Plastik.</p>
<p>Mittlerweile werden immer mehr Warenhaus- und Supermarktketten selbst aktiv. Carrefour verteilt kostenlos Einkaufstaschen die mehrfach benutzt werden können. Ab 2010 gibt es kostenpflichtige Öko Taschen. Durch diese Maßnahme sollen pro Jahr rund 6.000 Tonnen Plastikmüll eingespart werden. Auch im Kaufhaus El Corte Inglés sowie in den Eroski-Supermärkten können Kunden zur umweltfreundlichen Plastiktüte aus Polyethylen oder aus Palmbast greifen. Ein Pilotprojekt bei Eroski zeigte beeindruckende Resultate. In vier Filialen der Supermarktkette wurden im vergangenen Jahr mehr als 10.000 wieder verwertbare Taschen an die Kundschaft verteilt und dadurch etwa 1,25 Millionen herkömmliche Einwegtüten weniger ausgegeben.</p>
<p>Das Projekt auf alle Eroski-Filialen ausgeweitet werden.</p>
<p>Baumwolle, Jute, Papier, alles hat Vor und Nachteile. Der gute Einkaufskorb aus Weide, die toll geflochtenen Taschen aus Sisal erfüllen ihren Zweck Jahrelang, sehen schick aus,erfüllen mehrere Aspekte gleichermaßen.</p>
<p>Ich hoffe bald viele Einkaufskörbe aus natürlichen Material zu sehen. Die Verantwortung soll bei uns selber beginnen.</p>
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