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	<title>Bioguia Mallorca</title>
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	<description>Das ökologische Portal der Insel</description>
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		<title>Öko Minigärten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_de]Unsere Umweltprobleme[/lang_de][lang_en] ecological problems [/lang_en][lang_es]sigue sin resolver[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wäre doch ganz  schön, eigenes Gemüse zu ernten, ge­sund, aromatisch und   garantiert pestizidfrei. Wenn da nur die Gartenarbeit nicht wäre&#8230;Oder die Zweifel an den persönlichen gärtne­rischen Fähigkeiten, sofern man im eigenen Heim überhaupt die Möglichkeit hat, etwas anzubauen außer Topfpflanzen auf dem Fensterbrett. Sollten Sie sich von dem ersten Absatz angesprochen fühlen, haben Joan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/gemüse1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-375" style="margin: 5px;" title="gemüse" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/gemüse1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Das wäre doch ganz  schön, eigenes Gemüse zu ernten, ge­sund, aromatisch und   garantiert pestizidfrei. Wenn da nur die Gartenarbeit nicht wäre&#8230;Oder die Zweifel an den persönlichen gärtne­rischen Fähigkeiten, sofern man im eigenen Heim überhaupt die Möglichkeit hat, etwas anzubauen außer Topfpflanzen auf dem Fensterbrett.</div>
<p>Sollten Sie sich von dem ersten Absatz angesprochen fühlen, haben Joan Aguilö und Manino Gonzalez vielleicht eine Lösung.</p>
<p>Seit November 2009 betreiben die beiden den Biohof La Real am Stadtrand von Palma. Dort haben sie in unmittelbarer Nachbai schaft des Klosters von Secar La ReaJ 4,5 Quadratmeter große Flächen zur Gemüsezucht geschaffen, sogenann­te <em>minihuertos </em>(Minigärten). Zum Preis von 75 Euro pro Monat werden diese Gärten vermietet. Wer gleich zwei nimmt, zahlt 120 Euro.</p>
<p>Das Besondere sind aber nicht die Kleinflächen als solche. Die Mini­gärtner bekommen vielmehr das entsprechende gärtnerische Know-how mitgeliefert. So wird der Boden schon mit biologischem Kompost vorbereitet. Auch bei der Pflanzung sind die Betreiber des Biohofs behilf­lich.</p>
<p>Und um die fachgerechte Be­wässerung brauchen sich die Mieter auch nicht zu sorgen. Genauso wenig wie um die Aus­wahl des Gemüses. Das wird nämlich vorgegeben und ist im Preis enthal­ten. Die Biogranja La Real ist nach dem Ökosiegel CBPAE (Consejo Balear de la Producciön Agraria Ecologica) zertifiziert. Es kann also nicht irgendetwas gepflanzt werden, son­dern nur das, was den ökologischen Anforderungen entspricht. Nahezu alle Pflanzen stammten vom Land­wirtschaftsbetrieb Miguel Morey in Manacor, erzählt Joan Aguilö. Der 33-Jährige ist ausgebildeter Sport­lehrer, seine Familie betreibt auf dem Nachbargrundstück ebenfalls einen landwirtschaftlichen Betrieb.</p>
<p>Insgesamt 43 Minigärtcn sind auf dem Gelände zu mieten, beziehungs­weise waren es, denn seit dem Start im vergangenen Herbst sind mehr als die Hälfte der Plätze bereits ver­geben. Und in der Tat stehen etliche der Beete schon in voller Pracht. Ob Kohl, Spinat, Zwiebeln, Salate oder Lauch: Auf den Flächen wird im­mer das gepflanzt, was gerade Sai­son hat. Vier Produktgruppen stehen zur Wahl. Zwiebelgewächse, diverse chenkräuter werden gepflanzt. Wer sein Gemüse ernten will, benötigt weder Arbeitskleidung noch Gummi stiefel. Die Parzellen sind umgeben von Kieswegen und dank der läng­lichen Form kommt man gut an jede Pflanze heran, ohne mit der Sandale im Erdreich zu versinken.</p>
<p>Neben der Vermietung der Par­zellen steht das Geschäftsmodell des Biohofs noch auf zwei wei­teren Beinen. So werden im eigenen Kulturzentrum Seminare und Ver­anstaltungen angeboten, auf denen Interessierte nicht nur ihre landwirt­schaftlichen Kenntnisse erweitern, sondern auch lernen können, wie und was man mit den Produkten al­les kochen kann. Im Sommer sollen auf La Real auch Tische aufgestellt werden, um dort in gemeinschaft­licher Runde zu essen. Biogärtnern als Kommunikationsform für die aus Deutschen, Engländern, Schweizern und Spaniern bestehende internatio­nale Mietertruppe. Auch für Kinder gibt es Angebote, die beispielsweise auf dem Hof bei der Hühnerfütte­rung dabei sein können. Neben den Minigärten betreibt der Biohof seine eigene Landwirtschaft Die La-Real-Produkte, und das ist das dritte Standbein, werden im eigenen Biomarkt verkauft. Der La­den führt neben den eigenen Sachen viele andere Produkte aus biolo­gischer und auch nicht biologischer Herstellung, ob Wein, Kekse, Oli­venöl, Brot, Eier oder vom Laden zusammengestellte Gemüsekörbe (6 Euro). Auch einige Waren aus Deutschland sind zu erwerben, so zum Beispiel Getreidekaffee und Dinkelflocken mit dem biodynamischen Demeter-Siegel, aber auch Alpenbutter aus dem Berchtesgadener Land oder Modegetränke wie Bionade.</p>
<p>Quelle:Mallorca Zeitung</p>
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		<title>GOB</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Das tun wir bereits[/lang_de][lang_en]What we already do[/lang_en][lang_es] lo que hacemos ya[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökologie und Umweltschutz auf Mallorca Umweltschutz ist auf Mallorca schon lange kein Fremdwort mehr. Die Insel besitzt diesbezüglich sogar­ eine in Spanien führende Position. Das klingt zunächst erstaunlich. Denn die Bausünden und die damit einhergegangene Zerstörung der Natur sind rund um die Insel offensichtlich. Naturschutz auf Mallorca Andererseits gibt es erhebliche Erfolge der GOB, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/GOB.gif"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-364" title="GOB" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/GOB-150x101.gif" alt="" width="150" height="101" /></a> Ökologie und Umweltschutz auf Mallorca</p>
<p><strong>Umweltschutz ist auf Mallorca schon lange kein Fremdwort mehr. Die Insel besitzt diesbezüglich sogar­ eine in Spanien führende Position. Das klingt zunächst erstaunlich. Denn die Bausünden und die damit einhergegangene Zerstörung der Natur sind rund um die Insel offensichtlich.</strong></p>
<p>Naturschutz auf Mallorca</p>
<p>Andererseits gibt es erhebliche Erfolge der GOB, wie sich die Umweltschutzorganisation auf Mallorca nennt, vor allem ist das die Ernennung der Insel Cabrera zum Nationalpark. Auch der Naturpark Mondragó an der Ostküste bei Portopetro wäre ohne die Umweltschützer wohl nicht zustandegekommen, vielmehr die malerische Bucht zugebaut worden. Dass es zur »Umfunktionierung« der Vogelinsel Dragonerain eine Luxusurbanisation mit Yachthafen und allen Schikanen nicht kam, ist ebenfalls der einst in erster Linie ornithologisch orientierten Umweltschutzgruppe zu danken. Dragonera bleibt ­ bis auf seine Vogelkolonien ­ unbewohnt. Mittlerweile haben sich die Inselregierung und viele Gemeinden den Umweltschutz auf die eigenen Fahnen geschrieben.</p>
<h3>Umweltschutzfinanzierung auf Mallorca</h3>
<p>Um Besucher wie Einheimische an der Finanzierung von Umweltprojekten zu beteiligen, hat man sich nach Scheitern der Ecotasa, einer nach kurzer Laufzeit wieder abgeschafften »Umweltsteuer« für Touristen, nun die »Grüne Karte« ausgedacht. Mit dem über Jahre kontrovers geführten Streit über die Ecotasa gelangte aber das Thema »Umweltschutz« in die öffentliche Diskussion. Den Problemen der Wasserversorgung bzw. des Umgangs mit dieser auf Mallorca knappen Ressource, der Abwasserbeseitigung, der Abfallentsorgung und der Energieerzeugung/-einsparung gilt heute einige Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Gentech Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_de]Eco News[/lang_de][lang_en]Eco News[/lang_en][lang_es] noticias eco[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat soeben zum ersten Mal seit 12 Jahren, erneut den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit. &#8212; 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/kar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-361" style="margin: 4px;" title="genkartoffel" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/kar-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Europäische Kommission hat soeben zum ersten Mal seit 12 Jahren, erneut den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit.</strong> &#8212; 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können.</p>
<p>Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU-Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten.</p>
<p><a class="aligncenter" title="Petition" href="http://www.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/98.php?cl_taf_sign=6NL3jj" target="_blank">Unterschreiben Sie die Petition</a></p>
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		<title>Mallorca verschwindet unter Beton</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strassenbau und Zerstörung der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Unsere Umweltprobleme[/lang_de][lang_en] ecological problems [/lang_en][lang_es]sigue sin resolver[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größte Bedrohung der balearischen Kulturlandchaft sind der Straßenbau und die ungebremste Zersiedlung der Insel. Dies ist nicht anders wie in Deutschland, wo auch täglich Tausende von Hektar Land unter einer Beton- oder Asphaltdecke ver­schwinden. Die Politiker wundern sich dann über die starken Hochwasser und Überschwemmungen, wenn mal wieder in einer Flussaue gebaut wurde, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/rine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-358" style="margin: 6px 7px;" title="rine" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/rine.jpg" alt="" width="137" height="103" /></a>Die größte Bedrohung der balearischen Kulturlandchaft sind der Straßenbau und die ungebremste Zersiedlung der Insel.</p>
<p>Dies ist nicht anders wie in Deutschland, wo auch täglich Tausende von Hektar Land unter einer Beton- oder Asphaltdecke ver­schwinden. Die Politiker wundern sich dann über die starken Hochwasser und Überschwemmungen, wenn mal wieder in einer Flussaue gebaut wurde, was frühere Generationen aus entsprechender Erfahrung nicht gemacht hätten. Mit Technik kann man eben nicht jedes Problem lösen.</p>
<p>Insgesamt gilt in Spanien, dass seit 1987 in einem Abstand von 100 Metern von der Küste nicht mehr gebaut werden darf. Allerdings gibt es noch Bebauungspläne aus der Zeit vor dem Jahr 1987, die lei­der zumindest teilweise noch rechtsgültig sind. Deshalb muss jeder Einzelfall immer vom GOB untersucht werden, was hier erreicht werden kann. Grundsätzlich gilt, dass auf landwirtschaftlicher Fläche, das heißt Suelo Rustico nicht gebaut werden darf. Verschiedene Politiker verstoßen gegen diese Regel aber oft in legaler oder illegaler Weise.</p>
<p>Umweltschutzorganisationen, wie z.B.  GOß gehen massiv gegen die Ausweisung von Baugebieten auf &#8220;Suelo Rustico&#8221; (land­wirtschaftliches Nutzland) vor und arbeiten dagegen vor allem mit rechtlichen und politischen Mitteln, was einen lan­gen Atem braucht, da hinter diesen Projekten meist viele finanzielle und mächtige Interessen stehen. Der GOß hat beispielsweise zehn Jahre lang gegen den Bau einer illegalen Feriensiedlung am Strand von Es Trenc bei Ses Covetes geklagt und nach zehn Jahren Recht bekommen, dass die Bauten gegen das Küstenschutz­gesetz verstoßen und nun abgerissen werden müssen.</p>
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		<title>&#8220;Intelligenter Schwamm&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 23:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[[lang_de]innovative Ideen[/lang_de][lang_en]ecological ideas[/lang_en][lang_es]ideas innovadoras[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[wo anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Gerät mit dem Namen &#8220;Smart Sponge-Intelligenter  Schwamm&#8221; ist  die neueste Waffe im Kampf gegen die Wasserverschmutzung. In Long Beach, Kalifornien, wurde der   intelligenten Schwamm eingestzt, um  die  Verschmutzung von den fast 4.500 Tonnen Abfall zu reingen die jedes Jahr in die Gewässer der  Stadt gelangen,  das meiste davon in den  Los Angeles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/schwamm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-353" style="margin: 7px;" title="schwamm" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/schwamm-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein neues Gerät mit dem Namen &#8220;Smart Sponge-Intelligenter  Schwamm&#8221; ist  die neueste Waffe im Kampf gegen die Wasserverschmutzung.</p>
<p>In Long Beach, Kalifornien, wurde der   intelligenten Schwamm eingestzt, um  die  Verschmutzung von den fast 4.500 Tonnen Abfall zu reingen die jedes Jahr in die Gewässer der  Stadt gelangen,  das meiste davon in den  Los Angeles River nach starkem Regenfällen.</p>
<p>In Long Beach wurden seit 2004 bereits 2000 Schwämme in den Gullys  ausgelegt die   gefährliche  Chemikalien neutralisieren und Schutt abfangen, bevor sie in den den Ozean gelangen.</p>
<p>(ABC News)</p>
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		<title>Ocean Pollution</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Müll Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Unsere Umweltprobleme[/lang_de][lang_en] ecological problems [/lang_en][lang_es]sigue sin resolver[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Ocean Pollution A plastic bottle thrown in the ocean today will still be there in 2459 The ocean, once thought to be of nearly limitless capacity, is filling up with garbage. Right now, every square mile of ocean contains 50,000 pieces of trash, and 1,000 miles north of Hawaii there is a floating layer of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/seemüll.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-348" style="margin: 6px 7px;" title="seemüll" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/seemüll.jpg" alt="" width="177" height="107" /></a></p>
<p>Ocean Pollution<br />
A plastic bottle thrown in the ocean today will still be there in 2459</p>
<p>The ocean, once thought to be of nearly limitless capacity, is filling up with garbage. Right now, every square mile of ocean contains 50,000 pieces of trash, and 1,000 miles north of Hawaii there is a floating layer of refuse twice the size of Texas. Throw a glass bottle into the sea today, and in a million years it will still be there.</p>
<p>That kind of waste has an impact on sea life. Each year, a million seabirds and 100,000 marine mammals and turtles die by ingesting or getting tangled in floating trash. A key to cutting pollution is reducing plastic consumption.</p>
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		<title>Thunfischarten fast ausgerottet</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artenvielfalt Schwund]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Unsere Umweltprobleme[/lang_de][lang_en] ecological problems [/lang_en][lang_es]sigue sin resolver[/lang_es]]]></category>
		<category><![CDATA[Überfischung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das halbe Meer ein Reservat? Der balearische Umweltminister unterstützt die Forderung von Greenpeace  ein Schutzgebiet rund um die balearische Küste zu errichten . Profitieren sollen davon vor allem die verschiedenen Thunfischarten, die vor der Ausrottung stehen. Es steht nicht gut um die Fischbestände vor Mallorcas Küste. Vor allem die verschiedenen Thunfischarten stehen kurz vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/BL_Forelle_u_kl_2_10_HG_01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-339" title="Fisch" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/BL_Forelle_u_kl_2_10_HG_01-300x123.jpg" alt="" width="300" height="123" /></a>Das halbe Meer ein Reservat?</h3>
<p>Der balearische Umweltminister unterstützt die Forderung von Greenpeace  ein Schutzgebiet rund um die balearische Küste zu errichten . Profitieren sollen davon vor allem die verschiedenen Thunfischarten, die vor der Ausrottung stehen. <em> </em></p>
<div><strong></strong>Es steht nicht gut um die Fischbestände vor Mallorcas Küste. Vor allem die verschiedenen Thunfischarten stehen kurz vor der Ausrottung. Deshalb fordert Greenpeace nun drastische Maßnahmen. Die Umweltschutzorganisation startete am vergangenen Wochenende in Palma eine Kampagne zur Errichtung eines weite Teile der Weltmeere umfassenden Schutzgebietes. Insgesamt sollen 40 Prozent aller Ozeane zu Meeresreservaten erklärt werden.Ein Teil dieses weltweiten „Schutznetzes” wäre nach dem Willen der Umweltaktivisten das Reservat rund um die Balearen, das acht Millionen Hektar groß wäre und auch internationale Gewässer umfassen würde. Hier, wo sich die verschiedenen Thunfischarten fortpflanzen, wäre das Fangen dieser Arten verboten – nicht nur zu bestimmten Jahreszeiten, sondern immer. „Nur so können sich die Bestände wieder erholen”, sagt Celia Ojeda, Meeresexpertin bei Greenpeace Spanien. Die Fangmenge des Roten Thunfischs sei in balearischen Gewässern seit dem Jahr 2000 um 85 Prozent zurückgegangen. Die aktuellen Fangquoten lägen weit über den von Experten empfohlenen Höchstmengen. „Der Thunfisch hat eine große Bedeutung für das meeresbiologische Gleichgewicht”, sagt Ojeda.</p>
<p>Die Balearen-Regierung unterstützt die Greenpeace-Forderung, wie Umweltminister Miquel Àngel Grimalt bei einem Besuch auf der „Rainbow Warrior” im Hafen von Palma sagte. Die Zentralregierung sei nun gefragt. Tatsächlich gab es schon zwei Vorstöße vonseiten der Balearen, die Schaffung einer umfassenden Schutzzone in die Wege zu leiten. Sie scheiterten jedoch am Widerstand der großen Parteien. „Die Zentralregierung verteidigt die Interessen der Fischereiwirtschaft”, kritisiert Greenpeace-Spanien-Chef Juan José López de Uralde. Derzeit gibt es auf den Balearen acht kleinere Meeresreservate.</p>
<p>Quelle: Mallorca Magazin</p>
</div>
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		<title>Die Meeresreservate auf den Balearen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresreservate]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Das tun wir bereits[/lang_de][lang_en]What we already do[/lang_en][lang_es] lo que hacemos ya[/lang_es]]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meeresreservate sind beschützte Feuchtgebiete wo der kontrollierte Fischfang erlaubt ist. In ein Meeresreservat ist die Benützung und der Betrieb des Gebietes völlig reguliert mit dem Ziel die natürliche Regeneration und die Nachhaltigkeit der wichtigsten Ökosysteme zu garantieren. Darum hat man eine Reihe von Einschränkungen eingeführt sowie der absolute Fischfangverbot in bestimmten Zonen des Reservates. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/parque_Mondragon.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-335" style="margin: 6px;" title="parque_RESERVAT" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/parque_Mondragon-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Meeresreservate sind beschützte Feuchtgebiete wo der kontrollierte Fischfang erlaubt ist. In ein Meeresreservat ist die Benützung und der Betrieb des Gebietes völlig reguliert mit dem Ziel die natürliche Regeneration und die Nachhaltigkeit der wichtigsten Ökosysteme zu garantieren. Darum hat man eine Reihe von Einschränkungen eingeführt sowie der absolute Fischfangverbot in bestimmten Zonen des Reservates. Diese Massnahmen haben dazu geführt dass kommerzielle Fischsorten sich vermehren könnten. Die Meerereservate sind also ein Instrument der Fischfangwirtschaft das einen nachhaltigen Ausbau der Ressourcen ermöglicht.<br />
Das Balearische Ministerium für Fischfang und Landwirtschaft unterstützt seit 1999 die Gründung dieser Meeresreservate.</p>
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		<title>Aktion Sauberes Portugal</title>
		<link>http://www.bioguiamallorca.com/2010/03/aktion-sauberes-portugal/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 22:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[wo anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehntausende bei «Aktion sauberes Portugal» Lissabon (dpa) &#8211; Zehntausende von Portugiesen haben ihr Land von illegal abgelagertem Müll befreit. Sie beteiligten sich am Samstag als freiwillige Helfer an einer «Aktion sauberes Portugal», zu der eine private Initiative aufgerufen hatte. Die Veranstalter verfolgten das Ziel, in ganz Portugal die Abfälle von illegalen Mülldeponien einzusammeln und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/CartazPLP_med.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-327" style="margin: 5px 6px;" title="limparportugal" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/CartazPLP_med-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3>Zehntausende bei «Aktion sauberes Portugal»</h3>
<p>Lissabon (dpa) &#8211; Zehntausende von Portugiesen haben ihr Land von illegal abgelagertem Müll befreit. Sie beteiligten sich am Samstag als freiwillige Helfer an einer «Aktion sauberes Portugal», zu der eine private Initiative aufgerufen hatte. Die Veranstalter verfolgten das Ziel, in ganz Portugal die Abfälle von illegalen Mülldeponien einzusammeln und zu entsorgen.</p>
<p>Die Organisatoren hatten bei ihrer Aktion die Unterstützung des Staatspräsidenten Aníbal Cavaco Silva, des Umweltministeriums, des staatlichen Rundfunks und Fernsehens RTP sowie zahlloser Stadtverwaltungen und Unternehmen gewonnen. Die Streitkräfte beteiligten sich nach eigenen Angaben mit 1000 Soldaten und 100 Fahrzeugen an der Säuberungsaktion.</p>
<p>Die Veranstalter hatten bis Freitag über das Internet 60 000 freiwillige Helfer registriert. Sie hofften darauf, dass sich mehr als 100 000 Portugiesen an der Aktion beteiligen würden. Im ganzen Land wurde der Müll von 10 000 illegalen Deponien entfernt. Die Helfer sammelten dort Schutt, Elektrogeräte, Möbel, Plastikteile, alte Autoreifen und andere Abfälle ein.</p>
<p>Die Säuberungsaktion hatte sich ursprünglich nur auf illegale Deponien in Wäldern und Naturlandschaften beschränken sollen. Wegen der großen Unterstützung dehnten die Organisatoren die Aktion auch auf städtische Gebiete aus. «Es gibt in Portugal heutzutage keinen Grund mehr, den Müll in die Gegend zu werfen», sagte Umweltministerin Dulce Pássaro. «Wir verfügen über die Infrastruktur und die Systeme, um unsere Abfälle ordentlich zu entsorgen.»</p>
<p>Die Initiatoren der «Aktion sauberes Portugal» waren drei Geschäftsleute. Sie hatten im Internet einen Film über eine ähnliche Aktion vor zwei Jahren in Estland gesehen und beschlossen, in Portugal etwas Ähnliches zu organisieren.</p>
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		<title>Öko Messe &#8211; Fira Ecològica am Flughafen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IV Fira del medi ambient i qualitat de vida:   25. &#8211; 28. März , 11.00 bis 21.00 Uhr, Der Ökoboom hat auch die Inseln erfasst, nahezu 28.000 Hektar Land werden ökologisch bewirtschaftet, 5000 mehr als im Jahr zuvor, und steht vier Tage lang im Mittelpunkt einer Messe mit 2.000 m&#8221; Ausstellungsfläche . Die Messe ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/taronja.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-305" title="taronja" src="http://www.bioguiamallorca.com/wp-content/uploads/taronja-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3><span style="color: #800000;">IV Fira del medi ambient i qualitat de vida</span>:   25. &#8211; 28. März , 11.00 bis 21.00 Uhr,</h3>
<p>Der Ökoboom hat auch die Inseln erfasst, nahezu 28.000 Hektar Land werden ökologisch bewirtschaftet, 5000 mehr als im Jahr zuvor, und steht vier Tage lang im Mittelpunkt einer Messe mit 2.000 m&#8221; Ausstellungsfläche . Die Messe ist wie immer zugänglich für Fachpublikum und die breite Öffentlichkeit , Eintritt: 3 Euro</p>
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